Für den 1945 von den Nationalsozialisten ermordeten Carl Goerdeler war Bildung ein notwendiges Mittel im Widerstand. Damit steht er in einer großen philosophischen Tradition, die bis zu Sokrates und Platon zurückreicht.
Carl Friedrich Goerdeler – der Großvater des Referenten – hat sich über zwei Jahrzehnte hinweg mit dem Nationalsozialismus auseinandergesetzt. Die totalitäre, menschenverachtende Politik Hitlers stärkte in ihm die Gewissheit, dass Bildung zum Widerstand essentiell ist. So hat Carl Goerdeler bspw. den Plan verfolgt, Wirtschaftsunterricht einzuführen.
Vor dem Vortrag führt ein etwa 15-minütiger Kurzfilm in die Biographie Carl Goerdelers ein.
Eine Voranmeldung ist möglich unter kukuk-obernzell@freenet.de

Dauer 60 min.
Eintritt frei

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